WOLFEN PHOTOGRAPHER

Cookbook


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R o b e r t s  K o c h b u c h :  D i e  G e h e i m n i s se  m e i n er  B r a s s e r i e  K ü c h e

‚Roberts Kochbuch’ war das 1. Buch, das ich in Zusammenarbeit mit einem Sternekoch fotografiert habe. Eigentlich war ich schon immer gerne Gast in der Brasserie Hülsmann in Düsseldorf, denn ich kannte die Küche von Robert Hülsmann aus seinen vorherigen Restaurants wie ‚Roberts Bistro’ und dem ‚Lindenhof’. Die richtige Idee für die Umsetzung eines Kochbuchs kam mir mit den geprägten Papiertischdecken, die es bei der Brasserie Hülsmann auf jedem Tisch gibt, und die eigentlich jeder aus seinem Urlaub in Frankreich oder Italien kennt. Die Papiertischdecken wurden also von unserem gemeinsamen Freund und Künstler Joe Brockerhoff an jedem Shootingtag passend zum Gericht und Thema des Tages bemalt. Das kann man sich so vorstellen: Jeden Montag, am Ruhetag der Brasserie treffen sich der Koch, der Künstler und der Fotograf. Jeder bringt sein Handwerkszeug mit, also das fertig gekochte Gericht, Pinsel und Farben und die Kamera. Jeder gibt sein Bestes und so entstehen Woche für Woche die Seiten für das Buch ‚Roberts Kochbuch. Die Geheimnisse meiner Brasserie Küche’. Technische Daten: seitliches diffuses Tageslicht (Fensterlicht) keine direkte Sonne. Blende offen. Lange Belichtung. B e s t e l l e n  b e  i :

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R o b e r t s  v e g e t a r i s c h e s  K o c h b u c h  m i t  a p h ro d i s i e r e n d  e n  G e w ü r z e n

Was soll ich sagen. Nachdem ich das 1. Kochbuch mit Robert Hülsmann (Roberts Kochbuch. Die Geheimnisse meiner Brasserie Küche) fertiggestellt hatte, traten bei Robert und mir jeden Montag Entzugserscheinungen auf. Uns fehlte dieser gemeinsame Arbeitstag. Hatten wir doch mit Lust und Arbeitsfreude in so kurzer Zeit ein tolles Ergebnis hinbekommen. Im neuen Jahr 2015 also, hatte Robert die Idee, ein Buch mit vegetarischen Rezepten und aphrodisierenden Gewürzen zu schreiben. ‚Ich kann die Erotik nicht vom Essen trennen’ war sein Leitspruch, den er auch wirklich umsetzte. Dieses Mal sollten die Gerichte noch authentischer und näher gezeigt werden und wir entschieden uns für natürliche Materialien als Fotofonds. Wieder fotografierte ich mit Tageslicht und langer Belichtung. Wie auch beim 1. Buch gestaltete ich das Artwork und Robert gab mir viele private Fotos, die ich dann auch mit auf das Cover setzte. Mal sehen, was als Nächstes kommt. Z u r   B e s t e l l u n g .

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V o n   P r  i n z e s s b ö h n c h e n   u n d   a r m e n  R i t t e r n .  L e b e n   u n d  S p e i s e n  a u f   e i n e m   R i t t e r s i t z . 

Unsere Freundin Doris Zehr wohnt wirklich in einem alten Rittersitz. Es ist ein kleines Wasserschloss, umgeben von Wasser mit einem dazugehörigen kleinen Wäldchen. Die Arbeiten an meinen Kochbüchern mit Robert Hülsmann verfolgte sie mit großer Aufmerksamkeit und Interesse an den Arbeitsbedingungen und technischem Aufwand. An einem sonnigen Frühlingswochenende lud sie mich zum Tee ein und dann sprach sie aus, was sie schon lange für sich behalten hatte: Sie wollte ein eigenes Buch verlegen. Und ich sollte es fotografieren. Es sollten nicht nur ihre Gerichte fotografiert werden sondern auch Location, Interieur und Personen. Ich fotografierte mit gefiltertem Sonnenlicht. Wir brachten die fertigen Gerichte nach draußen, fotografierten im Wald oder warteten auf das richtige Licht in den Innenräumen. Die Räumlichkeiten wurden gestylt und dekoriert. Körbe voller Blumen, Schubkarren voller Gartenwerkzeuge und viele Schubladen voller Geschirr und Besteck wurde gesichtet und dekoriert. Für die Shootings wurde die ganze Woche vorbereitet und am Wochende und Montags wurde fotografiert. Während der Wochentage bearbeitete ich die Bilder und kümmerte mich um das Artwork. B e s t e l l e n   b e i : 

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1 0 0   B u t t e r b r o t e

Das war mein allererstes Kochbuch. Die Idee ein Buch über ‚Stullen’, wie wir das hier im Rheinland nennen, gab es schon lange. Butterbrote sind so eine tolle Sache und da wir in der Familie oft Picknicks mit Freunden veranstalten, war die Sache eigentlich gar nicht so schwer, denn Butterbrote gehören irgendwie dazu. Ich fotografierte im Studio mit gefiltertem Blitz- und Unterlicht. Die Rezepte stammten von meiner Frau Elke, die auch das Foodstyling übernahm. Von Anfang an übernahm ich wieder das Artwork, was mir als frührem Art Director wirklich Freude bereitete. Der Verlag, beim dem das Buch verleget wurde, änderte leider das Titelfoto und mischte auch beim Vorwort und Artwork mit. Ich zeige hier den ursprüglichen Titel, damit das auch mal jemand sieht. Z u r B  e s t e l l u n g .

 

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Die Kochbücher sind klasse! Besonders das ‚100 Butterbrote‘ hat es mir angetan.
Es liegt für den Frühling parat in meiner Küche. Tolle Fotos.

Hallo Elke. hier findest Du genau die richtigen Frühlingsbrote.

Großartige Fotos! Weiter so!

Hallo Christian,
danke für deine tollen Tips.

lieber wolfen,
was für ein schöner blog! gute fotos, interessante texte und freundliche erinnerungen an die produktion der „prinzessböhnchen und armen ritter“.
und was die produktion besonders machte: nach dem shooting hben wir alles zusammen gesessen und gefuttert, was gekocht wurde – natürlich mit einem guten glas wein dazu.
ich wünsche euch viel erfolg mit eurem blog.
mike

Danke Mike. Das war wirklich eine tolle Zeit.Und unsere Freundschaft wurde dadurch
noch enger.Liebe Grüsse auch an Doris.

lieber wolfen,
damit deine besucher sehen können wo das kochbuch entstanden ist: hier die webseite der location. http://www.fotolocation-nrw.de

Lieber Wolfen,
Tolle Seite, super Fotos. Es macht echt Spaß zu lesen wie du an deinen Projekten arbeitest und gearbeitet hast 🙂
Weiter so!

Hallo Hanna,
der Blog macht richtig Spaß. Fängt langsam sich rumzusprechen. Hoffe Du schaust wieder rein.

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